Tintenlöschstifte

Bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es von der Firma Pelikan ein Bleichmittel unter dem Namen "Radierwasser" beziehungsweise "Tintentod", mit dem man Tinten entfernen konnte.

Thema Tintenlöschstifte

Thema Tintenlöschstifte (Tintenkiller)

Es gibt fast niemanden, der den Tintenkiller nicht kennt. Doch wer weiß schon, wie er funktioniert?
An dieser Stelle möchten wir den Tintenkiller näher vorstellen. Nach einem kurzen historischen Überblick erläutern wir die Wirkungsweise und den Aufbau dieses Stiftes. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Inhaltsstoffen der "königsblauen Schreibtinte" von Pelikan.
Zum Schluss zeigen wir, wie mit der königsblauen Schreibtinte von Pelikan und einem Pelikan Tintenlöschstift die schönsten Bilder entstehen können.

Historischer Überblick

Bereits in den dreißiger Jahren gab es von der Firma Pelikan ein Bleichmittel unter dem Namen "Radierwasser" beziehungsweise "Tintentod", mit dem man Tinten entfernen konnte.
1972 entwickelte Pelikan den ersten Tintenlöschstift mit dem Namen "Tintentiger".

1974 wurde daraus der "Tinten-Blitz". Mit diesem "Tinten-Blitz" konnte die königsblaue Tinte gelöscht und danach mit einem Kugelschreiber überschrieben werden.

1977 feierte dann der "Pelikan-Super-Pirat" Premiere, in dem Lösch- und Überschreibtinte in einem Stift enthalten waren. Dieser ist auch heute noch Vorbild für die Herstellung von Pelikan Tintenlöschstiften und ist der meistverkaufte Tintenlöschstift in Deutschland.

Die Pelikan Tintenlöschstifte gibt es inzwischen mit 3 verschiedenen Dochtbreiten:

  • B = Breit ist zum Löschen ganzer Worte
  • F = Fein ist zum Löschen einzelner Buchstaben
  • M = Multispitze ist zum feinen und breiten Löschen.