The Hanging Gardens of Babylon

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Produktbeschreibung

The Hanging Gardens of Babylon

Tribut an Ästhetik und technisches Können

König Nebukadnezar II. ließ die Gärten um 600 vor unserer Zeitrechnung für seine Frau Amytis errichten. Sie sollte in der wüstenähnlichen Region von Babylonien ein Stück ihrer grünen Heimat Persien finden. Überlieferungen zufolge wuchsen auf den stufenförmigen Terrassen exotische Bäume, Sträucher, Blumen und Kräuter. Es bedurfte eines ausgereiften Systems, um sie mit dem Wasser aus dem Euphrat zu bewässern. Auf diese Weise verbinden die Hängenden Gärten eine ästhetische und eine technische Meisterleistung. Davon inspiriert, vereint auch der Pelikan Füllhalter die große Präzision der Fertigung mit einem traditionellen Handwerk und gestalterischem sowie technischem Können. Das kostbare Schreibgerät liegt vor zwei Stufen der antiken Terrassenanlage. Die Kulisse zeigt, wie die Terrassen von Pfeilern und bogenförmigen Gewölben getragen werden. Das Idealbild der treppenförmigen Gärten findet sich auf der Kappe des Füllhalters wieder.

Die Hängenden Gärten in Babylon erstreckten sich auf jeder Seite über etwa 120 Meter. Die Teile des mit einem Hang vergleichbaren Aufgangs waren stufenartig voneinander abgesetzt. So erfahren wir es aus der Geschichtsschreibung über die früh zerstörte Anlage. Im vierten Jahrhundert vor unserer Zeit beschrieb der babylonische Priester Berossos wohl erstmals die Gärten auf der Grundlage babylonischer Urkunden. Zwar ist sein Werk verloren, doch Chronisten aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus zitierten daraus und hielten das Wissen um die prachtvollen Gärten am Leben. Die hohe Gartenbaukunst muss auf die Betrachter wie hängende Parks gewirkt haben. Dahinter steckte ein weit entwickeltes technisches Wissen. Wahrscheinlich ist, dass die Mauern und Pfeiler des Stützbaus vorwiegend aus gebrannten Ziegeln bestanden und unter den einzelnen Terrassen Gänge verliefen. Der Unterbau jeder einzelnen Terrasse war vermutlich mit Rohren, natürlichem Asphalt, Ziegeln und Platten aus Blei versehen, damit das Wasser nicht versickern konnte. Die oberste Lage bestand aus fruchtbarem Humus.

Über diese Edition.

Mit der Edition „The seven wonders of the world“ verbindet Pelikan einen hohen Anspruch: Die formvollendete Verarbeitung ist dabei ebenso Maßgabe wie die gestalterische Umsetzung des jeweiligen Editionsthemas. Der Füllhalter „The Hanging Gardens of Babylon“ kombiniert in limitierter Auflage deutsche Präzisionsarbeit mit Elementen einer längst vergangenen Epoche. Jedes Detail ist mit Hingabe entworfen und gefertigt: Detailreich bildet die vergoldete Kappe vier in Stufen angelegte Terrassen kunstvoll ab. Mehrfaches Lackieren und Polieren gibt dem dunkelgrünen Schaft seinen edlen Glanz. Von vergoldeten Ringen eingefasst mündet er in das meisterhaft gearbeitete Füllhaltervorderteil. Die handgefertigte 18-Karat-Goldfeder ist mit einer individuellen Prägung der Terrassenanlage verziert. Mit höchster Eleganz verbindet sie Funktionalität, Beständigkeit und Schönheit miteinander. Durch die Gravur der Editionsnummer auf dem Füllgriff-Abschluss ist jedes Exemplar als unverwechselbares Unikat gekennzeichnet. Nur 410 dieser edlen Schreibgeräte wurden von Pelikan gefertigt. Die Zahl steht auch für die Arbeit des babylonischen Priesters Berossos aus dem vierten Jahrhundert vor Christus. Er sorgte als erster der uns bekannten Schreiber dafür, dass die prachtvolle Terrassenanlage niemals in Vergessenheit geraten ist.

Der Füllhalter "The Hanging Gardens of Babylon" erschien im Jahr 2009 und hat eine limitierte Auflage von 410 Exemplaren.

 

Unverbindliche Preisempfehlung inkl. Mwst.

The Hanging Gardens of Babylon2950 €

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