K12® Jubiläumsedition

 

Er liegt in unzähligen Klassenzimmern, in Kinderzimmern und weckt bei vielen Erinnerungen an die eigene Kindheit: der Pelikan Deckfarbkasten K12®. Zwölf kleine, bunte Farbschälchen, eine Tube Deckweiß, ein abnehmbarer Deckel – und doch ist er viel mehr als ein Schulmalkasten. Er steht für Kindheit, Kreativität und die ersten eigenen Pinselstriche. Kindern von heute ist er genauso vertraut wie den Generationen, die bereits vor Jahrzehnten ihre ersten Bilder damit gemalt haben.

 Mit der limitierten K12® Jubiläumsedition, die historische Plakatmotive auf der Verpackung zeigt, feiern wir genau das:

95 Jahre das Original – und all die Erinnerungen, die es in sich trägt.

Hier erfährst du mehr über die historischen Motive der K12® Retro Edition und die Geschichte des Pelikan Deckfarbkastens.

Lass uns gemeinsam das Original feiern!

Lass uns gemeinsam das Original feiern!


Wer an die ersten Malversuche, an bunte Finger, stolze Blicke auf das eigene Kunstwerk zurückdenkt,  denkt oft auch an den Pelikan Deckfarbkasten. Seit 1931 begleitet er Generationen von Kindern, und jetzt kannst auch du mit uns in Erinnerungen eintauchen.

Wir feiern gemeinsam den 95. Geburtstag mit einer limitierten Jubiläumsedition und einem spannenden Gewinnspiel. Vom 15.01 bis zum 31.05.2026 hast du beim Kauf der Sonderedition die Chance auf eines von 95 Goldplättchen im Wert von circa 1.000 Euro! 

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach: Die limitierte Jubiläumsedition kaufen, den Kassenbon unter www.PelikanK12-95Jahre.de hochladen und ein Foto der Verpackung auf der Gewinnspielseite einreichen. 

Sichere dir dein Exemplar und lass dich von der Nostalgie der Jubiläumsedition anstecken!

Mehr Informationen und die Teilnahmebedingungen findest du auf der Aktionswebsite. 


Der erste Deckfarbkasten von Pelikan

Der erste Deckfarbkasten von Pelikan


Im Jahr 1931 bringt Pelikan den ersten Deckfarbkasten 735 D/12 auf den Markt. Der Metallkasten war außen strahlend gelb mit farbigem Streifen und innen weiß lackiert. Schon die allererste Ausgabe enthielt zwölf auswechselbare Farbschälchen – zu dieser Zeit eine echte Innovation, die sich bis heute im K12® Deckfarbkasten bewährt hat. Und die Tube Deckweiß? Die durfte auch damals schon nicht fehlen.

Anfang der 1950er Jahre wurde der Kasten überarbeitet, und seit den 2000er-Jahren zeigt er sich in seinem heutigen Design. Außen modernisiert, bleibt sein Kern unverändert: Ein bisschen Wasser, ein Pinsel und zwölf Farben reichen, um ganze Welten zu erschaffen. Die kräftigen, deckenden Farben sorgen für leuchtende Ergebnisse und laden dazu ein, die eigene Kreativität immer wieder neu zu entdecken.

 

Entdecke die Motive der Jubiläumsedition 

 

Wir haben die spannendsten und schönsten Werbemotive aus über einem Jahrhundert Pelikan-Geschichte ausgewählt.


Schon früh erkannte Pelikan, wie wirkungsvoll Plakate sein können, und gehörte zu den Wegbereitern der deutschen Reklamekunst. 1898 rief Fritz Beindorff den ersten Pelikan-Plakatwettbewerb ins Leben, an dem später unter anderem bekannte Künstler wie El Lissitzky und Kurt Schwitters teilnahmen. Heute gehören diese Plakate zu den wahren Schätzen der Unternehmensgeschichte und erzählen von der engen Verbindung zwischen Pelikan und der Kunst.

Auf dieser reichen Tradition aufbauend bringt die Jubiläumsedition historische Motive zurück.

Wir laden dich ein, mit uns auf eine bunte Reise durch die kreative Entwicklung der Werbegestaltung über die Jahrzehnte zu gehen, dabei in Erinnerungen zu schwelgen und dich inspirieren zu lassen.

 
 

Die Auswahl der Motive spiegelt die Vielfalt und kreative Entwicklung der Pelikan-Werbegestaltung über mehrere Jahrzehnte wider.

Das erste Motiv der Jubiläumsedition stammt aus den frühen 1950er-Jahren und wurde von Herbert Leupin gestaltet. Die Illustration ist typisch für diese Zeit: klare geometrische Formen, kräftige Farben und eine reduzierte Gestaltung machen diese Werbung besonders plakativ und bis heute modern. Das zweite Motiv zeigt eine Werbefotografie für den Pelikan-Deckfarbkasten aus dem Jahr 1972 von den Fotografen Grauel und Uphoff aus Hannover. Es zeigt ein Mädchen beim Malen. Die warmen Farbtöne, typisch für die 1970er-Jahre, verleihen der Szene ihren nostalgischen Retro-Charme. Das dritte Motiv der Sonderedition ist zugleich das älteste. Es basiert auf einem Entwurf von Dedou/Kunstgewerbeschule Rouen von 1936 aus einem der bekannten Plakatwettbewerbe und greift die christliche Sage des Pelikans auf. Der Legende zufolge gibt der Vogel sein eigenes Blut, um seine hungrigen Jungen zu retten und steht damit als Symbol für Fürsorglichkeit und Schutz. 


Ihr verspielter Illustrationsstil und der hellblau-türkise Hintergrund lassen sofort erkennen, dass diese drei Motive aus demselben Jahrzehnt stammen. Es handelt sich um liebevoll gestaltete Entwürfe aus der Werbung für den Schulbedarf der 1960er-Jahre. In jedem Bild ist der Pelikan ein Teil der Lebenswelt der Kinder und ein treuer Begleiter beim kreativen Arbeiten.

Das vierte Motiv der Sonderedition greift ein Werbeplakat für den Schulbedarf (1962) von Margret und Rolf Rettich auf. Es zeigt ein Mädchen, das mit Deckfarben einen Pelikan malt, während ein Junge konzentriert in seine Schularbeiten vertieft ist. In der Mitte ist ein Plakatentwurf für den Schulbereich von 1967, ebenfalls von Margret und Rolf Rettich, zu sehen: Zwei Kinder begeben sich in einem Boot auf ein kleines Abenteuer. Das letzte Design der Retro-Edition basiert auf einem Originalentwurf von Eva Kausche-Kongsbach aus dem Jahr 1961. Ein Junge malt mit Pelikan Deckfarben, während der Pelikan ihm als Malmotiv dient.


Das wusstest du bestimmt noch nicht: Spannende Fakten über den Pelikan Deckfarbkasten

Entdecke spannende Fakten über die Geschichte des Pelikan Deckfarbkastens. Von seiner Erfindung über DIN-Normen bis hin zur Entwicklung zum Klassiker, den Schüler und Lehrer bis heute lieben.

Wie schaffte es der Pelikan Deckfarbkasten, den Kunstunterricht zu revolutionieren?

Im Jahr 1931 bringt Pelikan den ersten Deckfarbkasten 735 D/12 auf den Markt und revolutioniert damit den Kunstunterricht. Zum ersten Mal gibt es einen Farbkasten mit 12 deckenden Farben, der speziell für den Schulgebrauch entwickelt wurde.

Vorher mussten die Farben einzeln gekauft und jeder Farbkasten individuell zusammengestellt werden. Die Farbtöne und ihre Qualität variierten dabei stark, was den Unterricht erschwerte. Mit den einheitlichen Farben von Pelikan konnten Lehrkräfte Übungen und Mischanleitungen zuverlässig planen, während Schüler immer die gleichen Farben in gleichbleibender Qualität nutzten.

Mit der Einführung des Pelikan Farbkastens wurde das Arbeiten mit Deckfarben schnell fester Bestandteil des Schulunterrichts. Seit den 1930er-Jahren begleitet der Pelikan Deckfarbkasten Generationen von Schülern und Lehrkräften und ist bis heute ein unverzichtbares Werkzeug im Kunstunterricht.


Früher gab es unzählige Farbkästen in allen möglichen Farben, Qualitäten und Formen. Manche hatten helle Farben, andere eher dunkle. Lehrkräfte hatten oft ihre eigenen Lieblingsfarben und Farbsysteme, und viele Eltern mussten ständig neue Kästen kaufen, damit ihre Kinder die richtigen Farben hatten. Fachgeschäfte kamen kaum hinterher, weil sie so viele verschiedene Varianten lagern mussten. Doch schon damals war der Pelikan Deckfarbkasten von Günther Wagner besonders beliebt und wurde in vielen Lehrbüchern empfohlen.

1940 wurde zum ersten Mal eine DIN-Norm eingeführt, die genau festlegte, welche Farben in einen Farbkasten gehören und wie sie angeordnet sein müssen. Pelikan brachte seine langjährige Erfahrung ein und war maßgeblich an der Entwicklung der Norm beteiligt. Sie wurde im Laufe der Jahre immer wieder erneuert. Sie regelte Qualitätsanforderungen wie Lichtechtheit, Giftfreiheit und farbmetrische Vorgaben. So konnten Schüler und Lehrer auf gleichbleibende Ergebnisse zählen. So sahen plötzlich fast alle Farbkästen gleich aus, und alle wussten sofort, welche Farbe wo ist. Das Malen wurde dadurch viel einfacher.

Auch wenn die DIN-Regelung 2018 abgeschafft wurde, halten sich viele Hersteller immer noch an die klassischen Vorgaben. Pelikan bleibt bis heute der unangefochtene Klassiker für Familien und Schulen.


Ganz einfach: Die 12 steht für die zwölf kräftigen Farben, die im Deckfarbkasten enthalten sind. Und das K? Das steht für Kunststoff, aus dem der Kasten besteht. Kunststoff ist robust, rostet nicht und hält Stöße besser aus als ein Metallkasten. Der K12® hält also auch stürmischen Malstunden stand und geht nicht so leicht kaputt. 

Es gibt außerdem auch eine nachhaltige Version, den K12® Eco, bei dem die Kunststoffteile fast vollständig aus Recyclingmaterial bestehen.

Und was ist mit mehr Farben? Den Deckfarbkasten gibt es auch mit 24 Farben. Der heißt dann  K24®.