Experiment:
Wackelpudding

Wird das Bild hin und her bewegt, beginnt der Pudding zu wackeln und beinahe über den Teller zu schwappen. Probieren Sie es selbst aus, Sie werden überrascht sein!

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Experiment: Wackelpudding

Der Pudding scheint fast unbeweglich auf dem Teller zu liegen – noch! Wird das Bild hin und her bewegt, beginnt der Pudding zu wackeln und beinahe über den Teller zu schwappen. Probieren Sie es selbst aus, Sie werden überrascht sein!
Um einen Eindruck von der Wirkung zu bekommen, klicken Sie einfach hier und schauen Sie sich die Animation an. Sie können das Farbexperiment später auch mit Ihren Schülern nachmalen. Dazu laden Sie sich unsere Downloadvorlage herunter und malen sie entsprechend den Vorgaben an.


Der Wackelpudding: Wird er hin und her bewegt, scheint er fast vom

So schauen Sie die Papiervorlage an:

Halten Sie das angemalte Bild mit dem Pudding in normaler Leseentfernung vor sich. Betrachten Sie das Bild bei etwas schummerigem Licht und bewegen Sie es seitlich hin und her. Nun beginnt der Pudding sich scheinbar zu bewegen und zu wackeln. Es sieht fast aus, als würde er gleich über den Teller schwappen.

Wie kann denn das sein? Die Erklärung:

Eindrücke von warmen Farben, z.B. Braun oder Rot, bleiben länger auf unserer Netzhaut als die von kalten Farben, z.B. Blau oder Grün. Bewegt man nun das Bild, gehen der Teller und der Hintergrund normal mit, der Pudding folgt erst etwas später. Auch ein echter Pudding verhält sich, allerdings infolge seiner Trägheit, ganz ähnlich. So entsteht dieser verblüffende Effekt.