Historische Pelikan Plakate gestalterisch analysiert und neu interpretiert.

Studierende der Visuellen Kommunikation mit historischen Pelikan Plakaten auseinandergesetzt und diese aus der heutigen Perspektive betrachtet und teilweise neu interpretiert.

re:pelikan - Ausstellung

In dem Projekt re:Pelikan haben sich Studierende der Visuellen Kommunikation mit historischen Pelikan Plakaten auseinandergesetzt, die Teil der Ausstellung »Reklamekunst« im Museum August Kestner waren. Die von den Studenten zu Beginn des Projektes ausgewählten Plakate wurde zunächst analysiert und auf ihren Inhalt und Hintergrund hin untersucht, um sich dem Werk formal und kontextuell zu nähern.

In den darauffolgenden Arbeitsschritten haben die Studierenden Ihre Erkenntnisse gestalterisch übersetzt. Verschiedene Fragestellungen z.B. wie das gegebene Exponat heute aussehen könnte oder welche inhaltlichen Bezüge sich zwischen dem untersuchten Plakat zur Gegenwart herstellen lassen waren dabei Thema. 

Erfahren Sie dabei Erstaunliches über Tintenfische, ungezogene Jungs und warum Druckertinte wertvoller ist als Öl.